Im Rahmen meines Geographie-Studiums an der Humboldt-Universität zu Berlin nahm ich vom 23.05.2003 bis 25.05.2003 an einer Exkursion in das Elbsandsteingebirge teil. Dieser Exkursionsbericht fasst die wichtigsten Stationen und Erkenntnisse der von Prof. Dr. W. Endlicher geleiteten Exkursion zusammen.
23.05.2003 - Tag 1
Sächsische Pflegen
Unser erster Halt erfolgte kurz vor Grossenhain in den „Grossenhainer Pflegen“. Diese Landschaft hat ein leicht hügeliges Profil und wird intensiv agrarisch genutzt. Es handelt sich also um eine Agrarlandschaft – keine Waldlandschaft. Angebaut werden vor allem Raps und Getreide.
Der in der Wurmeiszeit durch äolische Prozesse als Löß abgelagerte Boden ist sehr locker und aufgrund der längeren Trockenzeit durch Trockenrisse gekennzeichnet. Er setzt sich primär aus Feinsanden und Schluffen zusammen und enthält auch größere Quarzschotter, die in der Saale-Eiszeit bis zum Rand der Mittelgebirge transportiert wurden. Die Mächtigkeit des Lößbodens beträgt ca. 8-10m. Seine Porenstruktur kann sehr viel Wasser speichern, so dass er sehr fruchtbar und als optimaler Agrarboden geeignet ist. Löß ist aufgrund seiner Korngröße aber auch sehr erosionsanfällig. Vor allem im Herbst, wenn die Vegetation fehlt, kommt es zur Auswehung, Verschlämmung und Abschlämmung.
Sächsische Weinbaulagen
Der zweite Halt erfolgte in Seußlitz. In diesem Weinanbaugebiet werden auf einer Fläche von 423 ha (2001) die nördlichsten und östlichsten Reben Deutschlands angebaut – vornehmlich Riesling, Müller-Thurgau und Weißburgunder.
Der von den Römern eingeführte Wein ist eine mediterrane Auwaldliane die viel Sonne und hohe Temperaturen für ein optimales Wachstum benötigt. Er wird deshalb meist in Tälern an südexponierten Hängen mit einem Einstrahlwinkel von 90° (optimal) angebaut. Auf Hochflächen und am Talboden wäre der Wein Wind und Kälte stärker ausgeliefert und könnte dort nicht optimal wachsen. Die Bodenansprüche des Weines sind gering – lediglich durchlässig sollte der Boden sein, da Wein keine Staunässe verträgt. Die Ernte der Reben erfolgt im September und im Oktober.
Im 15. und 16. Jahrhundert wurde der Wein in Deutschland auf einer Fläche von mehr als 5000 ha angebaut. Im letzten Jahrhundert hat die Reblauskrise fast den gesamten Weinanbau in Deutschland geschädigt und die Anbaufläche ging drastisch zurück. Um der Reblauskrise her zu werden führte man amerikanische Rebsorten ein, die gegen die Reblaus resistent waren. Die deutschen Rebsorten wurden dann auf die amerikanischen Rebsorten aufgepropft. Dies ist möglich, weil die Reblaus lediglich die Wurzeln der Rebe befällt.
Die Qualitätsbewertung des Weines erfolgt nach dem Oechslegrad. Entscheidend ist dabei das Mostgewicht: Je besser die klimatischen Verhältnisse, desto mehr Traubenzucker bildet die Rebe. Der Traubenzucker macht den Rebensaft schwerer. Je schwerer der Rebensaft bei gleicher Menge, desto besser die Qualität des Weines. In Deutschland gibt es verschiedene Prädikate für Qualitätswein: Kabinett, Auslese und Beerenauslese – alle ohne Zuckerzusatz.
Dresden
Dresden gilt als eine der schönsten Städte Europas und wird deshalb auch als „Elbflorenz“ bezeichnet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt 1206. Doch bereits um 1000 befanden sich erste slawische Siedlungen auf beiden Seiten der Dresdner Elbe. Die Bewohner der linkselbischen Siedlung, der heutigen Altstadt, nannten sich Drezdany - die Leute aus dem Sumpfwald. Sie gaben Dresden seinen Namen. 1485 wählte Herzog Albrecht (1443-1500) Dresden als Residenzstadt. Zu einer europäischen Metropole entwickelte sich Dresden jedoch erst während der Herrschaftszeit von August dem Starken (1670-1733). In dieser Zeit entstanden die für Dresden typischen Barockbauten wie der Zwinger, die Schlosskirche und das Schloss Pillnitz. 1918 wurde Dresden Hauptstadt des Freistaates Sachsen. 1933 erreichte die Bevölkerungszahl mit über 642.000 ihren bisherigen Höchststand. Im 2. Weltkrieg blieb Dresden zunächst von Angriffen verschont, wurde jedoch am 13. und 14. Februar 1945 durch alliierte Fliegerverbände fast vollständig vernichtet.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Dresdens zählen u. a. der Zwinger, die Semperoper, die Schinkelwache, das Residenzschloss, das Ständehaus sowie die Kreuz- und die Frauenkirche. Letztere wurde 1727 auf dem Neumarkt errichtet. Schon vorher befand sich an gleicher Stelle die Kirche “Zu unseren lieben Frauen”. Da sie den damaligen Ansprüchen an die Kirchengemeinde nicht mehr genügte, wurde sie zugunsten eines Neubaus, der Frauenkirche, abgetragen. Mit einer Höhe von 95m und einem Kuppeldruchmesser von 23,5m war die Frauenkirche eines der großartigsten und monumentalsten protestantischen Kirchenbauwerke ihrer Zeit. Sie überstand im Siebenjährigen Krieg einen dreitägigen Beschuss durch die preußischen Truppen Friedrichs II. und später sogar den Bombenangriff am 13. und 14. Februar 1945. Am 15. Februar 1945 stürzte der ausgebrannte Sandsteinbau jedoch in sich zusammen. 45 Jahre lang war die Ruine in der ehemaligen DDR ein Symbol für den Untergang Dresdens und eine Mahnung zum Frieden. Nach der Wende engagierte sich eine Dresdner Bürgerinitiative für einen Wiederaufbau der Frauenkirche. Seit 1994 wird sie nun aus Spendenmitteln wieder aufgebaut. Die Fertigstellung ist für 2006 geplant – dann nämlich feiert Dresden sein 800-jähriges Bestehen.
24.05.2003 - Tag 2
Von der Ostrauer Scheibe ins Elbsandsteingebirge
Wir starten diesen Tag von der Ostrauer Scheibe aus, einer weitestgehend Waldfreien und agrarisch genutzten Ebene, auf der sich auch unsere Jugendherberge befindet.
Auf dem Weg hinunter kommen wir durch eine Schlucht mit beidseitig 2-3m mächtigen Sandsteinbänken, die durch waagerechte Schichtfugen und senkrechte Klüfte getrennt sind. Begünstigt durch das feuchte Mikroklima ist der Sandstein durch Moostapeten überzogen und von schattenverträglichen Farnen, Gräsern und Beeren bewachsen. Dieses feuchte Mikroklima wird bedingt durch den Schatten und die Enge der Schlucht. Die Einstrahlung ist gering - lediglich diffuses Himmelslicht erreicht die Schlucht und es weht fast kein Wind. Aufgrund dieser Bedingungen gibt es nur wenig Verdunstung und es entsteht ein feuchtes Mikroklima.
Auffallend sind die vielen Überhänge und der geringe Wasseraustritt aus den Fugen und Klüften. Grund dafür ist die hohe Wasserdurchlässigkeit, also die morphologische Widerständigkeit des Sandsteins. Aufgrund der Überhänge besteht eine erhöhte Gefahr des Felssturzes, in dessen Folge sich auch Höhlen bilden können, die im Sandstein normalerweise nicht vorkommen.
Durch den Verwitterungsprozess der Salzsprengung entstehen die so genannten „Blutenden Wunden“. Dies sind Löcher im Sandstein, die eine wabenförmige Struktur aufweisen und vor allem an Stellen auftreten, die vor Niederschlag geschützt sind. Bei der Salzsprengung sickert Wasser in den Sandstein und löst dabei Salze. Durch Verdunstung an der Oberfläche des Gesteins bleiben die Salze zurück und nehmen die Feuchtigkeit aus der Luft auf. Dabei dehnen sie sich hydroskopisch aus, es entsteht ein Druck, das Gestein wird gesprengt und die Verwitterung beschleunigt. Gleichzeitig kommt es unter dem Einfluß von Kieselsäure zu einer Verfestigung des Felsgesteins. Diese beiden entgegen gesetzten in enger Nachbarschaft ablaufenden Vorgänge führen zu der charakteristischen Wabenstruktur.
Sandstein entsteht, wenn Sand unter Druck gerät und mit Hilfe von Bindemitteln verfestigt wird. Der Sand des Elbsandsteins stammt vor allem aus der Lausitz. Er wurde im Meer der Kreidezeit vor ca. 100 Millionen Jahren hier abgelagert. Als sich das Meer wieder senkte blieb eine große Sandsteinplatte zurück. Die vielen Schluchten des Elbsandsteingebirges entstanden vorwiegend im Pleistozän während des Wechsels von der Kalt- zur Warmzeit. Flüsse und Bäche führten zum Ende der Kaltzeit besonders viel Wasser und transportierten somit auch mehr Sedimente. Dies wiederum ermöglichte eine stärkere lineare Erosion.
Die höchsten Gipfel des Elbsandsteingebirges sind der Deciner Schneeberg (726 m), der Große Zschirnstein (562 m) und der Große Winterberg (552 m). Eine der spektakulärsten Felsformationen des Elbsandsteingebirges ist jedoch die Schrammsteinkette mit einer Höhe von ca. 400 m. Sie befindet sich östlich von Bad Schandau.
Bereits seit 1956 war das Elbsandsteingebirge ein Landschaftsschutzgebiet (368km²) mit 5 eingebetteten Naturschutzgebieten die insgesamt eine Größe von 22km² besaßen. Durch den letzten Gesetzesakt der DDR-Regierung am 12.09.1990 wurde es mit einer Fläche von ca. 93km² zum Nationalpark erklärt. Ein Nationalpark ist ein rechtsverbindlich festgelegtes, einheitlich zu schützendes und großräumiges Gebiet von besonderer Eigenart, dass den Vorraussetzungen eines Naturschutzgebietes entsprechen muss. Nationalparks müssen sich in einem von Menschen wenig oder nicht beeinflussten Gebiet bzw. Zustand befinden und dienen vornehmlich der Erhaltung einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt (z.B. Uhu, Wanderfalke, Schwarzstorch, Fledermäuse).
25.05.2003 - Tag 3
Auf der Bastei
Die Bastei liegt im vorderen Teil des Elbsandsteingebirges und erhebt sich 193m über die Elbe. Schon in der Zeit der Romantik war sie gut erschlossen und wurde so zu einem der bedeutendsten touristischen Zentren des Elbsandsteingebirges.
Der Blick von der Bastei führt auf eine Terrassenlandschaft entlang der Elbe. Drei Niveaus sind zu erkennen: Flussaue, Niederterrasse und Hochterrasse. Die Flussaue ist Siedlungsfrei und darf nicht bebaut werden. Es folgt eine Niederterrasse, die in der letzten Kaltzeit durch Aufschotterung entstanden ist. Auf dieser Terrasse befindet sich auch die Eisenbahnstrecke. Die nächst höhere Terrasse ist überwiegend von Wald bewachsen und nur durch einzelne Gebäude und Gründerzeitvillen bebaut.
Oberlausitz
Die Oberlausitz wird auch als „Lausitzer Platte“ bezeichnet. Sie ist eine nach Norden abdachende Rumpffläche mit einer Höhe von 300m-380m über dem Meeresspiegel. Der Übergang in die Lausitzer Gefilde erfolgt übergangslos. Geformt wurde die Lausitzer Platte im Tertiär durch flächenhafte Abtragung, da die Flüsse aufgrund der damaligen tropischen Verhältnisse nur eine geringe Erosionskraft besaßen und somit in die Breite erodierten. Sie ist ein alter Teil des Variszischen Gebirges (Grundgebirge). Die heute vorhandenen Talformen wurden später im Quartär wieder eingeschnitten.
Typisch für diese Region sind die so genannten Umgebindehäuser, die etwa seit dem 16. Jahrhundert aufgrund einsetzender Holzknappheit gebaut wurden. Ein Umgebindehaus besteht aus einer Blockstube (gelb) die von senkrechten Balken umgeben ist, auf denen ein um die Blockstube laufender Balken (Rähm) ruht, der wiederum als tragende Konstruktion für das Obergeschoß bzw. bei einstöckigen Häusern für das Dachgeschoß dient. Man unterscheidet den Geschoßbau (bis 1650) und den Stockwerkbau (1650–1860). Bei letzterem sind Umgebindekonstruktion und das Fachwerk des Obergeschoßes konstruktiv nicht miteinander verbunden während dies beim Geschoßbau noch der Fall war.
Burg Stolpen
Die Burg Stolpen wurde im 12. und 13. Jahrhundert erbaut. In ihr wurde die Gräfin Cosel – lange Zeit Mätresse von August dem Starken – für viele Jahre gefangen gehalten. Die Burganlage Stolpen befindet sich auf einer Basaltkuppe, die ca. 35m über die Rumpffläche herausgehoben ist. Dies spiegelt sich auch in Ihrem Namen wieder, denn der Name Stolpen ist dem altwendischen “stolpno” (Säulenort) entlehnt.
Basalt ist ein Ergussgestein. Er entsteht bei effusivem Ausflussverhalten, also ohne Explosion. Es handelt sich dabei um eine dunkle, basische Grundmasse, häufig mit Einsprenglingen. Viele Basalte entstanden vor allem während des Tertiärs. Typisch für Basalt sind die 5-8 eckigen Basaltsäulen, die senkrecht auf dem Abkühlungsherd stehen. Dabei erweist sich die eckige Struktur als die günstigste Form bei der Abkühlung. Das Gestein ist sehr widerständig und bildet häufig mehr oder weniger große Massive oder Plateaus.
Steinbergwerk – Abbau von Lausitzer Granit
Lausitzer Granit kann für Bodenplatten, Sockelleisten, Fensterbänke, Trittstufen, Kleinpflaster, Straßenbordsteine Fassadenplatten, Grabsteine und vieles mehr verwendet werden. Abgebaut wird es in Steinbergwerken wie diesem (Abb.11). Vor allem zum Ende des 19. Jahrhunderts fand es Verwendung für den Berliner Straßen- und Häuserbau. Damals waren bis zu 54 Unternehmer am Abbau des Granits beteiligt. Versorgt wurde beinahe der gesamte norddeutsche Raum.
Das Lausitzer Granitmassiv erstreckt sich auf einer Fläche von rund 4600 km² von der Westlausitzer Störung, die von Großenhain über Radeburg, Dresden, Hohnstein nach Hinterhermsdorf verläuft, bis an die Görlitzer Neiße. Damit ist es eine der größten geschlossenen Granitflächen Deutschlands.
Granit ist ein Plutonit. Plutonite sind Gesteine, die langsam unterhalb der Erdoberfläche auskristallisieren. Dabei zieht sich die Gesteinsmasse zusammen und erfährt eine Druckentlastung – es entstehen Erstarrungs- und Druckentlastungsklüfte. Aufgrund dieser Klüfte lässt sich Granit relativ gut abbauen. Die Bildung des Granits erfolgte bereits im frühen Kambrium, also während der Kaledonischen Gebirgsbildung.
Magdeburger-Breslauer Urstromtal
Das Magdeburger-Breslauer Urstromtal ist ein in der Saale-Eiszeit entstandenes, vollständig ebenes Tiefland. Es liegt in einer Höhe von 130m–145m und besitzt viele Feuchtgebiete, Sümpfe, Moore und Auen auf einem tonigen Untergrund. Seit dem 15. Jahrhundert wird diese Landschaft mit Teichen bewirtschaftet und deshalb auch als Oberlausitzer Teichlandschaft bezeichnet. Die ursprünglichen Bewohner dieser Landschaft sind die Sorben - eine der wenigen Minderheiten Deutschlands. Vom sorbischen ins deutsche übersetzt heißt Lausitz soviel wie Sumpfleute.
Tagebaurestloch bei Bohnsdorf-Bieske
Im heutigen Tagebaurestloch bei Bohnsdorf-Bieske wurde noch vor wenigen Jahren Braunkohle abgebaut. Die Lausitzer Braunkohle wurde im Tertiär gebildet. Damals befanden sich riesige tertiäre Sumpfwälder mit Affenschwanzbäumen am Rande des Oberlausitzer Bergwaldes. Diese Sumpfwälder versanken im Sumpf und wurden unter Luftabschluss mit tonigen Schichten und lockeren sandigen Materialien verdichtet. Im Quartär stauchten die Gletscher das unterliegende Material zusammen und es kam vor allem bei den oberen Schichten zur Verschuppung.
Heute stellt sich das Problem der sinnvollen Nutzung der Tagebaurestlöcher. So wird dieses Tagebaurestloch – wie viele andere auch – mit Wasser geflutet. Andere Tagebaurestlöcher werden zu Vergnügungsparks umgestaltet (bei Leipzig) oder wurden mit einer Autorennstrecke (Lausitz Ring) neu bebaut. Ein Problem beim fluten von Tagebaurestlöchern sind die durch den Abbau der Braunkohle bedingten Schwefelrückstände. Diese machen das Wasser sauer und verhindern – zumindest in den tieferen Schichten – die Entwicklung von Biotopen und die Ansiedlung von Tieren. Da die Zahl und Förderleistung der Lausitzer Tagebaue seit der Wende immer mehr zurückgefahren wurde, wird auch weniger Grundwasser abgepumpt. Da das abgepumpte Grundwasser hauptsächlich in die Spree geleitet wurde erhält diese nun weniger Wasser. Um ein trockenfallen der Spree im Sommer zu verhindern können die Tagebaurestlöcher nicht mit der maximal möglichen Geschwindigkeit geflutet werden.
Aussichtsturm auf dem Kesselberg
Der Aussichtsturm auf dem Kesselberg liegt im Naturschutzgebiet Calauer Schweiz. Dieses Gebiet wurde aufgeforstet mit einem Birken-Kiefern-Mischwald, was auf eine geringe Bodenfruchtbarkeit deuten lässt. Der Aussichtsturm steht offenbar auf einer Strauch- bzw. Endmoräne, die Teil des Niederlausitzer Grenzwalls ist, der nach Westen als Fläming fortgesetzt wird.
Fazit
Eine spannende und lehrreiche Exkursion, auf der dank meiner “Kolleginnen” Anika und Theresa auch der Spaß nicht zu kurz gekommen ist.
